Archiv für März 2010

CUP in der Grundschule West in Coswig

Samstag, 20. März 2010

Wasser stand im Mittelpunkt einer kleinen Unterrichtseinheit in der Grundschule West in Coswig. Die Schüler der Klasse 3b wussten bereits bestens über den Wasserkeislauf Bescheid und verfolgten mit großem Interesse die kleinen Experimente zur Bestimmung der Wasserqualität.

Für mich waren Wissenstand und Neugier der Drittklässler beeindruckend und mir haben die Diskussionen um “Woher kommt das Wasser auf der Erde?” und “Wie kann man Trinkwasser auf einem Piratenschiff erzeugen?” großen Spass gemacht. Deshalb habe ich mich, nach einem Gespräch mit dem Direktor der Grundschule, auch gern zu einer weiteren Kooperation bereit erklärt. Mein besonderer Dank geht außerdem an die Lehrerin Frau Krawczyk für die gute Organisation des Termins.

“BIODRESDEN VOR ORT” – bei CUP

Donnerstag, 4. März 2010

Die Mitglieder des Vereins “biodresden e.V.” trafen sich am gestrigen Abend in den Räumen der CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH. Nach zwei Vorträgen von Dr. Freitag-Stechl und Herrn RA Dr. Schober und aktuellen Information von Herrn Große, dem Geschäftsführer des Vereins, zum Vereinsleben wurden die Labore zur Besichtigung geöffnet.

Bei dem nachfolgenden Imbiss wurden Themen wie Innovationsnetzwerke, der Innovationsstandort Sachsen und die besondere Rolle von Familienunternehmen für diesen Standort intesiv diskutiert.

Denkfabrik Sachsen

Dienstag, 2. März 2010

Die aktuelle Diskussion um die Sponsoring-Praxis der CDU war bei der “Denkfabrik Sachsen” nur am Rande ein Thema. Vielmehr “dachten” sechs Fachforen an die Zukunft und über diese nach.

Für mich war die hochkarätig besetzte Gesprächsrunde “Sachsen 2020 – Auf dem Weg zur modernsten Wirtschaftsregion Europas“ besonders interessant. Dr. Jutta Günther, Prof. Dr. Karl Leo, Dr. Patricia Solaro und der ehemalige Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt waren sich in drei Punkten besonders einig:

- Erfolgreiche Innovation braucht exzellente Fachkräfte und exzellente Hochschulen.
- Sachsens Hochschulen sind von Exzellenz noch weit entfernt.

- Die vollständige steuerliche Absetzbarkeit der Investitionen in Innovationsprojekte würde ganz besonders der mittelständisch geprägten Wirtschaftslandschaft in Sachsen einen erheblichen Schub geben. Denn Großunternahmen, wie die Bayer AG (aus der Patricia Solaro kommt), benötigen, um ihre großen systemrelevanten Innovationen durchzuführen, die vielen kleinen Innovationen des Mittelstandes. Die Vergabe von (Innovations-)Aufträgen für den Mittelstand könnte durch die komplette steuerliche Absetzbarkeit der Aufwendungen erheblich stimuliert werden.