CUP auf den BUT 2010

5. September 2010

Die Bautzner Unternehmertage sind die führende Messe im ostsächsischen Raum. Unter dem Motto “Wo Wirtschaft lebt” treffen sich hier jährlich die strukturbestimmenden Unternehmen der Wirtschaftsregion.

Die CUP Laboratorien sind in diesem Jahr zusammen mit den Kreiswerken Bautzen und dem Zweckverband Fernwasserversorgung Sdier auf einem Stand im Freigelände vertreten.

Nutzen Sie die Möglichkeit und treffen Sie uns vom 17.09.-19.09. auf den BUT 2010.

Arbeitsagentur bei CUP

25. August 2010

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit  Dresden - Thomas Wünsche - hat heute die CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH besucht. Zu den disktuierten Themen gehörten der sich abzeichnende Fachkräftemangel, die angestrebte bessere Vernetzung von Schule und Wirtschaft und die Aktivitäten der CUP Laboratorien als familienfreundlicher Arbeitgeber.

dsc_0227

v.l.n.r. Steffen Wetzel, Dirk Freitag-Stechl, Thomas Wünsche

Re-Akkreditierungsverfahren abgeschlossen

24. Juli 2010

Mit der Übersendung der Urkunde zu Beginn der letzten Woche ist nun auch die Re-Akkreditierung DIN EN ISO/IEC 17025 durch die zu Beginn des Jahres neu gegründete DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH) erfolgreich abgeschlossen. Vorausgegangen waren intensive Begutachtungen der CUP Laboratorien in Radeberg und in Wetro im März bzw. Mai diesen Jahres.

Die Akkreditierung der CUP Laboratorien umfasst Prüfungen aus dem Umweltbereich und insbesondere auch die Prüfungen von Trinkwasser, Mediziniprodukten, Kosmetika und Lebensmitteln. Die Urkunde finden Sie hier.

d-pl-14103-01-00_symbol_png

CUP ist jetzt Fördermitglied im Stadtbad Radeberg

13. Juli 2010

Abkühlung im Sommer, Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung und ein Forum für vielfältige soziale Kontakte und Veranstaltungen. All dies bietet das Stadtbad Radeberg. Aus diesem Grund ist es für die CUP Laboratorien selbstverständlich den Badverein als Fördermitglied zu unterstützen.

Nächste Runde beim Mittelstandspreis

10. Juli 2010

Die CUP Laboratorien haben als eines von 60 Unternehmen in Sachsen den Sprung in die nächste Runde des “Großen Preises des Mittelstandes 2010” der Oskar-Patzelt-Stiftung geschafft. Nominiert waren ursprünglich deutschlandweit 3500 Unternehmen, in Sachsen davon 290. Am gestrigen Freitag wurde die gute Nachricht (und eine Urkunde) von Ilka Stiegler überbracht.

Übergabe der Urkunde

Übergabe der Urkunde

 Den SZ-Artikel dazu finden Sie: hier.

Hintergrund zum Wettbewerb: Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung - mit einer Urkunde - zum Erreichen der Juryliste, als „Finalist“ oder „Preisträger“, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt: für die „Kommune des Jahres“, die „Bank des Jahres“ sowie der  „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“.  Als „Premier-Finalist“ und „Premier“ können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Unter den Firmen, die sich im Wettbewerbsjahr 2010 den Bewertungen der Juroren beim “Großen Preis des Mittelstandes” stellen, sind Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, aber auch über 100-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben. Die Nominierungen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ repräsentieren das starke, stabile und zugleich flexible Rückgrat der deutschen Wirtschaft, einen unternehmerischen Mittelstand, der Herausforderungen als Chance begreift und der die täglichen Entscheidungen an der Nachhaltigkeit der eigenen Entwicklung ausrichtet. Erst am Abend der glanzvollen Auszeichnungsgala im Herbst werden die Preisträger des Jahres 2010 bekanntgegeben.

Zum 100. Todestag von Robert Koch

27. Mai 2010

von Dipl.Biol. Severine Werner

Am 27. Mai 2010 jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag des berühmten Mediziners Robert Koch. Er legte wichtige Grundsteine für die moderne Bakteriologie (http://www.bakteriologieatlas.de/) und erhielt dafür 1905 den Nobelpreis für Medizin.

Nach seiner Medizinischen Laufbahn konnte Robert Koch sich in seiner Freizeit ganz der biologischen Forschung widmen und entdeckte 1876 den Erreger des Milzbrandes - Das sporenbildende Bakterium Bacillus anthracis - und erklärte dadurch die bis dahin unverstandene Infektionskette (http://www.dgi-net.de/) der weit verbreiteten und auf den Menschen übertragbaren Viehseuche.

Seinen wohl größten Erfolg hatte Koch 1882, als er den Nachweis für die Volksseuche Tuberkulose erbrachte, an der zu dieser Zeit etwa jeder siebte Deutsche starb - Das Bakterium Mycobacterium tuberculosis. Daraufhin wurde Koch 1885 Professor für Hygiene an der Humboldt-Universität in Berlin (http://www.hu-berlin.de/).

Er reiste um die ganze Welt und untersuchte unter anderem Tropenkrankheiten wie Cholera (Vibrio cholerae), Pest (Yersinia pestis) und Malaria (Plasmodium spec.). Seine Reisen durch die Infektionsherde der Welt überstand Koch, ohne je selbst zu erkranken. Zum Verhängnis wurde ihm im April 1910 ein Herzinfarkt. Seine Urne wurde nach Berlin ins Institut für Infektionskrankheiten gebracht. Zwei Jahre nach seinem Tod wurde das Institut in Robert-Koch-Institut (http://www.rki.de/) unbenannt.

Trinkwassertage bei CUP

23. Mai 2010

Die 1. Radeberger Trinkwassertage sind nun schon Geschichte. Am 20. und 21.05. trafen sich Politiker, Unternehmer, Behördenvertreter und ganz “normale” Menschen auf dem Gelände der CUP Laboratorien zu Diskussionen und Infomationen rund ums Thema Wasser.

Den Radio-Werbespot finden Sie hier.

Der Oberbürgermeister der Stadt Radeberg, Gerhard Lemm, wies in seiner Eröffnungsrede als Schirmherr der Veranstaltung auf die enorme Bedeutung des Wasser hin: “Ohne Öl könnten wir problemlos längere Zeit auskommen, ohne Trinkwasser nur drei Tage”.

Viele Besucher nahmen die Möglicheit wahr, nicht nur die Laboratorien von CUP zu besichtigen, sondern sich auch direkt bei dem lokalen Wasserversorger, dem Stadbad Radeberg und dem Sanitär-Meisterbetrieb Kunze mit allem Wissenswerten rund ums Wasser zu versorgen.

Ein schöner Schlusspunkt der Veranstaltung war der Besuch durch Dirk Hilbert, den 1. Bürgermeister und Beigeordneten für Wirtschaft der Stadt Dresden. 

1. Radeberger Trinkwassertage in der SZ

16. Mai 2010

Jens Fritzsche, Redakteur der Sächsischen Zeitung, berichtet über die Idee  der 1. Radeberger Trinkwassertage in einem Artikel seiner Zeitung.

Den gesamten Inhalt des Artikels finden Sie hier.

Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge

14. Mai 2010

Auf Seite 14-15 der aktuellen Zeitschrift der IHK Dresden wird der erfolgte Generationenwechsel bei der CUP Laboratorien Dr. Freitag als erfolgreiches Beispiel für die Unternehmensnachfolge vorgestellt.

In dem Artikel werden auch kritische Erfolgsfaktoren der Unternehmensübergabe präsentiert.

CUP in der Toskana

14. Mai 2010

Im Rahmen einer Florenzreise der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz besuchte Dr. Freitag-Stechl zusammen mit Vertretern des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden und von BIOSAXONY einige Hotspots der Biotechnologie in der Toskana.

Mit dem Ziel, Netzwerke zu knüpfen, voneinander zu lernen und evtl. Kooperationsmöglichkeiten auszuloten, führte zunächst Prof. Dr. Alberto Brandi durch das Polo Scientifico in Sesto Fiorentino. Mit seinen Instituten LENS und CERM gehört es zu den exzellenten Forschungsstandorten im Bereich der Biotechnolgie in Europa.

Der zweite Teil des Besuches führte die Delegation nach Siena, auf den Forschungscampus der Fa. Novartis. Hier werden im TLS innovative Biotechnologie-Unternehmen “inkubiert”. D.h. Firmen mit herausragenden und kritisch evaluierten Ideen und Businessplänen werden auf dem Weg zur Marktreife 5 Jahre lang intensiv unterstützt und begleitet.

Die Krönung des Aufenthaltes war ein Konzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Leitung von Zubin Mehta und mit Rudolph Buchbinder am Klavier im Fiorentiner “Teatro Communale”.

v.l. Prof. Brandi, Dr. Freitag-Stechl, Prof. Bertini, Herr Große (BIOSAXONY), Frau Lutoschka (Landeshaupstadt Dresden)

v.l. Prof. Brandi, Dr. Freitag-Stechl, Prof. Bertini, Herr Große (BIOSAXONY), Frau Lutoschka (Landeshaupstadt Dresden)