Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Feuer bei CUP!

Mittwoch, 3. November 2010

… aber nur in der Brandschale des Lomnitzer Wehrleiters Dietmar Lehmann. Dieser schulte gestern die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von CUP sowohl theoretisch, als auch praktisch im Bekämpfen von Bränden.

Wir alle hoffen, das wir dieses Wissen nie benötigen werden!

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CUP unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Radeberg

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Einsätze bei Bränden, Verkehrsunfällen, Hochwasser, Umweltsünden u.v.m sind die tägliche Arbeit der Feuerwehren.

Viele wichtige Gründe für uns hier unterstützend tätig zu sein.

http://www.ffwradeberg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=25&Itemid=61

Radeberg – Wiege von Innovationen

Montag, 11. Oktober 2010

In der Stadt Radeberg ist bereits heute ein Cluster aus verschiedensten Unternehmen im Pharma-, Medizintechnik- und Nahrungsmittelbereich etabliert.

Die Stadt präsentiert sich deshalb, aus meiner Sicht zurecht, mit einer neuen Standortpräsentation als “Wiege von Innovationen”.

Die Präsentation finden Sie hier.

Junge Lebensmittelchemiker bei CUP

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Viele Bereiche der Analytik der CUP Laboratorien bieten ein interessantes Betätigungsfeld für Lebensmittelchemiker.

Aus diesem Grund öffnete unser Unternehmen heute einige Laboratorien für eine Besichtigung durch Studenten der Lebensmittelchemie an der TU Dresden (AG “Junge Lebensmittelchemiker” der GDCh). Neben den von CUP angewendeten Analysenverfahren (mikrobiologische Untersuchungen, AAS, GC/MS, FT-IR etc.) waren besonders die (Führungs)aufgaben für Lebensmittelchemiker im Unternehmen für die Nachwuchswissenschaftler von Interesse.

Junge Lebensmittelchemiker vor CUP

Junge Lebensmittelchemiker vor CUP

CUP auf den BUT 2010

Sonntag, 5. September 2010

Die Bautzner Unternehmertage sind die führende Messe im ostsächsischen Raum. Unter dem Motto “Wo Wirtschaft lebt” treffen sich hier jährlich die strukturbestimmenden Unternehmen der Wirtschaftsregion.

Die CUP Laboratorien sind in diesem Jahr zusammen mit den Kreiswerken Bautzen und dem Zweckverband Fernwasserversorgung Sdier auf einem Stand im Freigelände vertreten.

Nutzen Sie die Möglichkeit und treffen Sie uns vom 17.09.-19.09. auf den BUT 2010.

Arbeitsagentur bei CUP

Mittwoch, 25. August 2010

Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit  Dresden – Thomas Wünsche – hat heute die CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH besucht. Zu den disktuierten Themen gehörten der sich abzeichnende Fachkräftemangel, die angestrebte bessere Vernetzung von Schule und Wirtschaft und die Aktivitäten der CUP Laboratorien als familienfreundlicher Arbeitgeber.

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v.l.n.r. Steffen Wetzel, Dirk Freitag-Stechl, Thomas Wünsche

Re-Akkreditierungsverfahren abgeschlossen

Samstag, 24. Juli 2010

Mit der Übersendung der Urkunde zu Beginn der letzten Woche ist nun auch die Re-Akkreditierung DIN EN ISO/IEC 17025 durch die zu Beginn des Jahres neu gegründete DAkkS (Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH) erfolgreich abgeschlossen. Vorausgegangen waren intensive Begutachtungen der CUP Laboratorien in Radeberg und in Wetro im März bzw. Mai diesen Jahres.

Die Akkreditierung der CUP Laboratorien umfasst Prüfungen aus dem Umweltbereich und insbesondere auch die Prüfungen von Trinkwasser, Mediziniprodukten, Kosmetika und Lebensmitteln. Die Urkunde finden Sie hier.

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CUP ist jetzt Fördermitglied im Stadtbad Radeberg

Dienstag, 13. Juli 2010

Abkühlung im Sommer, Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung und ein Forum für vielfältige soziale Kontakte und Veranstaltungen. All dies bietet das Stadtbad Radeberg. Aus diesem Grund ist es für die CUP Laboratorien selbstverständlich den Badverein als Fördermitglied zu unterstützen.

Nächste Runde beim Mittelstandspreis

Samstag, 10. Juli 2010

Die CUP Laboratorien haben als eines von 60 Unternehmen in Sachsen den Sprung in die nächste Runde des “Großen Preises des Mittelstandes 2010” der Oskar-Patzelt-Stiftung geschafft. Nominiert waren ursprünglich deutschlandweit 3500 Unternehmen, in Sachsen davon 290. Am gestrigen Freitag wurde die gute Nachricht (und eine Urkunde) von Ilka Stiegler überbracht.

Übergabe der Urkunde

Übergabe der Urkunde

 Den SZ-Artikel dazu finden Sie: hier.

Hintergrund zum Wettbewerb: Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung – mit einer Urkunde – zum Erreichen der Juryliste, als „Finalist“ oder „Preisträger“, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt: für die „Kommune des Jahres“, die „Bank des Jahres“ sowie der  „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“.  Als „Premier-Finalist“ und „Premier“ können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Unter den Firmen, die sich im Wettbewerbsjahr 2010 den Bewertungen der Juroren beim “Großen Preis des Mittelstandes” stellen, sind Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, aber auch über 100-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben. Die Nominierungen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ repräsentieren das starke, stabile und zugleich flexible Rückgrat der deutschen Wirtschaft, einen unternehmerischen Mittelstand, der Herausforderungen als Chance begreift und der die täglichen Entscheidungen an der Nachhaltigkeit der eigenen Entwicklung ausrichtet. Erst am Abend der glanzvollen Auszeichnungsgala im Herbst werden die Preisträger des Jahres 2010 bekanntgegeben.

Zum 100. Todestag von Robert Koch

Donnerstag, 27. Mai 2010

von Dipl.Biol. Severine Werner

Am 27. Mai 2010 jährt sich zum hundertsten Mal der Todestag des berühmten Mediziners Robert Koch. Er legte wichtige Grundsteine für die moderne Bakteriologie (http://www.bakteriologieatlas.de/) und erhielt dafür 1905 den Nobelpreis für Medizin.

Nach seiner Medizinischen Laufbahn konnte Robert Koch sich in seiner Freizeit ganz der biologischen Forschung widmen und entdeckte 1876 den Erreger des Milzbrandes – Das sporenbildende Bakterium Bacillus anthracisund erklärte dadurch die bis dahin unverstandene Infektionskette (http://www.dgi-net.de/) der weit verbreiteten und auf den Menschen übertragbaren Viehseuche.

Seinen wohl größten Erfolg hatte Koch 1882, als er den Nachweis für die Volksseuche Tuberkulose erbrachte, an der zu dieser Zeit etwa jeder siebte Deutsche starb – Das Bakterium Mycobacterium tuberculosis. Daraufhin wurde Koch 1885 Professor für Hygiene an der Humboldt-Universität in Berlin (http://www.hu-berlin.de/).

Er reiste um die ganze Welt und untersuchte unter anderem Tropenkrankheiten wie Cholera (Vibrio cholerae), Pest (Yersinia pestis) und Malaria (Plasmodium spec.). Seine Reisen durch die Infektionsherde der Welt überstand Koch, ohne je selbst zu erkranken. Zum Verhängnis wurde ihm im April 1910 ein Herzinfarkt. Seine Urne wurde nach Berlin ins Institut für Infektionskrankheiten gebracht. Zwei Jahre nach seinem Tod wurde das Institut in Robert-Koch-Institut (http://www.rki.de/) unbenannt.