So überschreibt Hanno Charisius, Wissenschaftsjournalist der Süddeutschen Zeitung, seinen heutigen Artikel (den Artikel finden Sie hier). Er zitiert darin neue Erkenntnisse zu einem alten Bekannten – Bisphenol A (BPA, CAS-Nr. 80-05-7). Die Alltagschemikalie, die vor allem bei der Polycarbonatherstellung Einsatz findet, soll nun auch für Herzprobleme verantwortlich sein. Auch negative hormonelle Einflüsse auf Neugeborene gelten als gesichert (vgl. z.B. J.A. Brotons, M.F. Olea-Serrano, M. Villalobos, V. Pedraza and N. Olea, Environmental Health Perspectives, 103 (1995) 608).
Der Nachweis von BPA kann, nach Probenvorbereitung durch Extraktion, z.B. durch Gaschromatographie mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC-MS) erfolgen. Die CUP Laboratorien verfügen über ein leistungfähiges und nach ICH-Richtinien validiertes Verfahren zum Nachweis von Bisphenol A in verschiedensten Produkten. Besonders in der Qualitätssicherung von Medizinprodukten kommt das Verfahren routinemäßig zum Einsatz.










