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CUP richtet Beirat ein

Donnerstag, 24. März 2011

Gestern wurde ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte der CUP Laboratorien erreicht. Mit dem Beschluss der Geschäftsordnung und dem Abschluss der Bestellungsverträge nahm der Beirat der CUP Laboratorien seine Arbeit auf.

Dem Beirat steht mit Dr. Wolf-R. Rudat, einem promovierten Mikrobiologen und erfahrenem Pharma-Manager (u.a Degussa, Hexal, Arevipharma), einer der GMP-Experten Ostdeutschlands vor.

Außerdem freuen wir uns, dass wir mit Rudolph Lüning eine der Unternehmerpersönlichkeiten unserer Region für den Beirat gewinnen konnten. Herr Lüning ist Gründer und Inhaber zahlreicher Firmen mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der Medizintechnik.

Komplettiert wird die Runde durch die wissenschaftliche Exzellenz von Prof. Dr. Andreas Hilbert, der neben seinen fundierten theoretischen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vor allem durch seine moderne Forschung auf dem Gebiet der “Business Intelligence” besticht.

Biosaxony vor Ort in Radeberg

Donnerstag, 11. November 2010
In der Wiege von Innovationen, also in Radeberg, trifft sich am 25.11.2010 der Verein “Biosaxony e.V.“.
Im Rahmen der Veranstaltung im Festsaal des Schloß Klippenstein werden der Oberbürgermeister Gehard Lemm und der Wirtschaftsreferent der Stadt Marco Wagner die herausragenden Standortfaktoren Radebergs für Unternehmen der Pharma- und Life-Science-Branche präsentieren.

Außerdem stellen sich mit der Saxonia Medical GmbH (einem Unternehmen der B.Braun-Gruppe) und der CUP Laboratorien Dr. Freitag GmbH zwei Radeberger Unternehmen vor.

Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Junge Lebensmittelchemiker bei CUP

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Viele Bereiche der Analytik der CUP Laboratorien bieten ein interessantes Betätigungsfeld für Lebensmittelchemiker.

Aus diesem Grund öffnete unser Unternehmen heute einige Laboratorien für eine Besichtigung durch Studenten der Lebensmittelchemie an der TU Dresden (AG “Junge Lebensmittelchemiker” der GDCh). Neben den von CUP angewendeten Analysenverfahren (mikrobiologische Untersuchungen, AAS, GC/MS, FT-IR etc.) waren besonders die (Führungs)aufgaben für Lebensmittelchemiker im Unternehmen für die Nachwuchswissenschaftler von Interesse.

Junge Lebensmittelchemiker vor CUP

Junge Lebensmittelchemiker vor CUP

CUP auf den BUT 2010

Sonntag, 5. September 2010

Die Bautzner Unternehmertage sind die führende Messe im ostsächsischen Raum. Unter dem Motto “Wo Wirtschaft lebt” treffen sich hier jährlich die strukturbestimmenden Unternehmen der Wirtschaftsregion.

Die CUP Laboratorien sind in diesem Jahr zusammen mit den Kreiswerken Bautzen und dem Zweckverband Fernwasserversorgung Sdier auf einem Stand im Freigelände vertreten.

Nutzen Sie die Möglichkeit und treffen Sie uns vom 17.09.-19.09. auf den BUT 2010.

Nächste Runde beim Mittelstandspreis

Samstag, 10. Juli 2010

Die CUP Laboratorien haben als eines von 60 Unternehmen in Sachsen den Sprung in die nächste Runde des “Großen Preises des Mittelstandes 2010” der Oskar-Patzelt-Stiftung geschafft. Nominiert waren ursprünglich deutschlandweit 3500 Unternehmen, in Sachsen davon 290. Am gestrigen Freitag wurde die gute Nachricht (und eine Urkunde) von Ilka Stiegler überbracht.

Übergabe der Urkunde

Übergabe der Urkunde

 Den SZ-Artikel dazu finden Sie: hier.

Hintergrund zum Wettbewerb: Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung – mit einer Urkunde – zum Erreichen der Juryliste, als „Finalist“ oder „Preisträger“, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt: für die „Kommune des Jahres“, die „Bank des Jahres“ sowie der  „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“.  Als „Premier-Finalist“ und „Premier“ können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Unter den Firmen, die sich im Wettbewerbsjahr 2010 den Bewertungen der Juroren beim “Großen Preis des Mittelstandes” stellen, sind Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, aber auch über 100-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben. Die Nominierungen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ repräsentieren das starke, stabile und zugleich flexible Rückgrat der deutschen Wirtschaft, einen unternehmerischen Mittelstand, der Herausforderungen als Chance begreift und der die täglichen Entscheidungen an der Nachhaltigkeit der eigenen Entwicklung ausrichtet. Erst am Abend der glanzvollen Auszeichnungsgala im Herbst werden die Preisträger des Jahres 2010 bekanntgegeben.

CUP in der Toskana

Freitag, 14. Mai 2010

Im Rahmen einer Florenzreise der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz besuchte Dr. Freitag-Stechl zusammen mit Vertretern des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden und von BIOSAXONY einige Hotspots der Biotechnologie in der Toskana.

Mit dem Ziel, Netzwerke zu knüpfen, voneinander zu lernen und evtl. Kooperationsmöglichkeiten auszuloten, führte zunächst Prof. Dr. Alberto Brandi durch das Polo Scientifico in Sesto Fiorentino. Mit seinen Instituten LENS und CERM gehört es zu den exzellenten Forschungsstandorten im Bereich der Biotechnolgie in Europa.

Der zweite Teil des Besuches führte die Delegation nach Siena, auf den Forschungscampus der Fa. Novartis. Hier werden im TLS innovative Biotechnologie-Unternehmen “inkubiert”. D.h. Firmen mit herausragenden und kritisch evaluierten Ideen und Businessplänen werden auf dem Weg zur Marktreife 5 Jahre lang intensiv unterstützt und begleitet.

Die Krönung des Aufenthaltes war ein Konzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Leitung von Zubin Mehta und mit Rudolph Buchbinder am Klavier im Fiorentiner “Teatro Communale”.

v.l. Prof. Brandi, Dr. Freitag-Stechl, Prof. Bertini, Herr Große (BIOSAXONY), Frau Lutoschka (Landeshaupstadt Dresden)

v.l. Prof. Brandi, Dr. Freitag-Stechl, Prof. Bertini, Herr Große (BIOSAXONY), Frau Lutoschka (Landeshaupstadt Dresden)