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CUP richtet Beirat ein

Donnerstag, 24. März 2011

Gestern wurde ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte der CUP Laboratorien erreicht. Mit dem Beschluss der Geschäftsordnung und dem Abschluss der Bestellungsverträge nahm der Beirat der CUP Laboratorien seine Arbeit auf.

Dem Beirat steht mit Dr. Wolf-R. Rudat, einem promovierten Mikrobiologen und erfahrenem Pharma-Manager (u.a Degussa, Hexal, Arevipharma), einer der GMP-Experten Ostdeutschlands vor.

Außerdem freuen wir uns, dass wir mit Rudolph Lüning eine der Unternehmerpersönlichkeiten unserer Region für den Beirat gewinnen konnten. Herr Lüning ist Gründer und Inhaber zahlreicher Firmen mit besonderer Expertise auf dem Gebiet der Medizintechnik.

Komplettiert wird die Runde durch die wissenschaftliche Exzellenz von Prof. Dr. Andreas Hilbert, der neben seinen fundierten theoretischen betriebswirtschaftlichen Kenntnissen vor allem durch seine moderne Forschung auf dem Gebiet der “Business Intelligence” besticht.

Nächste Runde beim Mittelstandspreis

Samstag, 10. Juli 2010

Die CUP Laboratorien haben als eines von 60 Unternehmen in Sachsen den Sprung in die nächste Runde des “Großen Preises des Mittelstandes 2010” der Oskar-Patzelt-Stiftung geschafft. Nominiert waren ursprünglich deutschlandweit 3500 Unternehmen, in Sachsen davon 290. Am gestrigen Freitag wurde die gute Nachricht (und eine Urkunde) von Ilka Stiegler überbracht.

Übergabe der Urkunde

Übergabe der Urkunde

 Den SZ-Artikel dazu finden Sie: hier.

Hintergrund zum Wettbewerb: Trotz krisenhafter welt- und volkswirtschaftlicher Entwicklungen hat der unternehmerische Mittelstand in den letzten Jahren Millionen neuer und zusätzlicher Arbeitsplätze geschaffen. Diese gewaltigen Leistungen werden in der Öffentlichkeit jedoch kaum wahrgenommen. Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.

Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb verbinden Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander. Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung – mit einer Urkunde – zum Erreichen der Juryliste, als „Finalist“ oder „Preisträger“, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Die Entscheidung zur Auszeichnung treffen die Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt: für die „Kommune des Jahres“, die „Bank des Jahres“ sowie der  „Premier-Finalist“ bzw. „Premier“.  Als „Premier-Finalist“ und „Premier“ können nur Preisträger vorangegangener Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Unter den Firmen, die sich im Wettbewerbsjahr 2010 den Bewertungen der Juroren beim “Großen Preis des Mittelstandes” stellen, sind Newcomer, die erst in den letzten fünf Jahren gegründet wurden, aber auch über 100-jährige Unternehmen, die bereits zahlreiche Krisen, Währungsreformen und sogar Kriege überstanden haben. Die Nominierungen zum „Großen Preis des Mittelstandes“ repräsentieren das starke, stabile und zugleich flexible Rückgrat der deutschen Wirtschaft, einen unternehmerischen Mittelstand, der Herausforderungen als Chance begreift und der die täglichen Entscheidungen an der Nachhaltigkeit der eigenen Entwicklung ausrichtet. Erst am Abend der glanzvollen Auszeichnungsgala im Herbst werden die Preisträger des Jahres 2010 bekanntgegeben.

Denkfabrik Sachsen

Dienstag, 2. März 2010

Die aktuelle Diskussion um die Sponsoring-Praxis der CDU war bei der “Denkfabrik Sachsen” nur am Rande ein Thema. Vielmehr “dachten” sechs Fachforen an die Zukunft und über diese nach.

Für mich war die hochkarätig besetzte Gesprächsrunde “Sachsen 2020 – Auf dem Weg zur modernsten Wirtschaftsregion Europas“ besonders interessant. Dr. Jutta Günther, Prof. Dr. Karl Leo, Dr. Patricia Solaro und der ehemalige Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt waren sich in drei Punkten besonders einig:

- Erfolgreiche Innovation braucht exzellente Fachkräfte und exzellente Hochschulen.
- Sachsens Hochschulen sind von Exzellenz noch weit entfernt.

- Die vollständige steuerliche Absetzbarkeit der Investitionen in Innovationsprojekte würde ganz besonders der mittelständisch geprägten Wirtschaftslandschaft in Sachsen einen erheblichen Schub geben. Denn Großunternahmen, wie die Bayer AG (aus der Patricia Solaro kommt), benötigen, um ihre großen systemrelevanten Innovationen durchzuführen, die vielen kleinen Innovationen des Mittelstandes. Die Vergabe von (Innovations-)Aufträgen für den Mittelstand könnte durch die komplette steuerliche Absetzbarkeit der Aufwendungen erheblich stimuliert werden.

Gewerbeverein wählt neuen Vorstand

Montag, 22. Februar 2010

Am letzten Samstag hat der Radeberger Gewerbeverein einer Satzungsänderung zugestimmt und einen neuen Vorstand gewählt. Unter dem Motto “Radeberg – Wiege von Innovationen” werden 12 Vorstandsmitglieder für ein konzertiertes und abgestimmtes Auftreten der Radeberger Geschäftsleute und Gewerbetreibenden sorgen.

Dr. Freitag-Stechl durfte mit seinem Vortrag den Antrag auf Satzungsänderung begründen und  ist als neu gewähltes Vorstandsmitglied zuständig für “Mittelstand und Industrie”.